Es gibt Produkte, die einfach nur gut aussehen müssen. Dann aber gibt es auch noch welche, die so in der Hand liegen und in ihrer Funktion blind intuitiv erfasst werden müssen. Hierbei kommt es auf Nuancen an, muss ein Knopf weiter hoch oder runter, liegt der Schalter an dieser Stelle optimal? Ist der Griff für verschiedenste Handgrößen und Formen passend und gibt es durch Fugen oder Kanten unangenehme Stellen? All dies können wir durch eine Reihe sich differenzierender Ergonomiemodelle analysieren und überarbeiten. Denn erst, wenn die Form plastisch in der Hand liegt, können alle Parameter von Größe, Gewicht und Balance geprüft werden.
Mehr als nur Handschmeichler
Ergonomiemodellbau
Intuitiv verstehen
Zum Beispiel das Einmal-Endoskop „Phönix“ von Karl Storz. Hierbei ist es entscheidend, dass der behandelnde Arzt das Gerät blind bedienen und jede Funktionstaste erreichen kann. Kunden profitieren von unserer Kompetenz im Bereich des Ergonomiemodellbaus. Unsere Industriedesigner arbeiten hierbei eng mit Ihnen, den Anwendern und unseren Modellbauern zusammen, um die optimale Form zu definieren. Varianten eines Produktes, mit unterschiedlichen ergonomischen Eigenschaften, erlauben das optimale Ergebnis zu erzielen.
Designtheorien überprüfen
Bei Produkten, welche tagtäglich in der Hand liegen, ist es umso wichtiger, dass sie sich richtig anfühlen. Ein Wasserhahn, der störende Kanten aufweist, erfreut weder den Endverbraucher noch unsere Kunden. Doch manchmal sind es genau solche Punkte, die man nur haptisch erfahrbar machen kann. Daher legen wir großen Wert auf Produkte und Modelle, welche nicht nur der Hand schmeicheln, sondern durch ihre konsequent durchdachte Form auch ihren Nutzen optimal erfüllen.
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